Mein Weg

Das Problem – der innere Kampf
Tief in mir saßen Ängste, Zweifel und alte Glaubenssätze:
Ich bin nicht gut genug.
Ich muss mehr leisten, um geliebt zu werden.
Alleinerziehend habe ich es sowieso schwer.
Für mich ist es zu spät für eine glückliche Partnerschaft.
Ich wollte Harmonie – und verlor dabei mich selbst.
Der Wendepunkt – die Entscheidung
Irgendwann kam der Moment, an dem ich nicht mehr
konnte.
Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Sondern still
– aber klar.
Ich begann, meiner inneren Stimme zuzuhören.
Ich
zog einen Schlussstrich.
Nicht, weil es leicht war – sondern
weil es notwendig war.
Ich begann, Dinge zu tun, die mir Freude
machten.
Ich erlaubte mir, wieder zu fühlen, wer ich bin –
jenseits von Erwartungen, Schuldgefühlen und Anpassung.
Das Ziel – die Sehnsucht
Mein Wunsch war nie "perfekt".
Mein Wunsch war echt:
Eine erfüllende, gesunde Partnerschaft
Meine Berufung zu leben
Freiheit, Selbstbestimmung und innere Ruhe
Ein glückliches Leben für mich und meine Kinder
– ohne Drama
– ohne Vorwürfe
– ohne ständige Angst und Selbstzweifel
Die Rückschläge – das Menschliche
Der Weg war nicht gerade.
Es gab Rückschläge.
Ich spürte meine Freiheit – und bekam Angst.
Ich hatte
Mitleid.
Ich zweifelte an mir.
Ich glaubte zeitweise selbst
nicht an das, was ich tat.
Manchmal gab ich auf.
Und ging doch wieder weiter.
Denn tief in mir wusste ich:
Ich will frei sein. Ich will ein anderes Leben.
Die Zweifel
Meine größten Zweifel waren:
Ich bin zu alt für einen Neuanfang.
Alleine schaffe ich das nicht.
Als Alleinerziehende werde ich nie wirklich unabhängig sein.
Diese Zweifel begleiteten mich lange – aber sie haben mich nicht gestoppt.
Die Erkenntnis
Eines Tages wurde mir etwas Entscheidendes klar:
Mein damaliger Partner blockierte mich nicht.
Ich hatte es zugelassen.
Ich stagnierte.
Ich kapitulierte.
Und genau dort erkannte
ich:
So nicht mehr.
Ich erkannte:
Ich muss nicht alles tun, was andere von mir erwarten
Ich darf loslassen, ohne alleine zu sein.
Menschen, die mir nicht guttun, dürfen gehen.
Ich darf meinen eigenen Weg wählen
In diesem Moment wusste ich:
Ich kann das. Und ich schaffe das.
Die Methoden – mein Weg
Ich begann, mich selbst wirklich zu sehen.
Ich las, lernte,
reflektierte.
Ich war in vielen Programmen, Seminaren und
Prozessen.
Mein größter Mentor war Kurt Tepperwein –
auch wenn ich ihn nicht immer sofort verstand.
Doch ich
lernte.
Ich wuchs.
Ich integrierte.
Nicht theoretisch – sondern im Leben.
Meine Mission heute
Heute begleite ich Menschen dabei,
ihre eigenen emotionalen
Verstrickungen zu erkennen
und Schritt für Schritt aufzulösen.
Mit:
tiefer Empathie
jahrzehntelanger persönlicher Erfahrung
bewährten, praxisnahen Methoden
Ich biete keinen schnellen Ausweg –
sondern einen
echten Weg zu mehr Selbstliebe, innerer Stärke und
emotionaler Freiheit.
Wenn Du Dich in meiner Geschichte wiedererkennst,
dann bist Du
hier richtig.
Gemeinsam finden wir Deinen Weg –
zu mehr
Klarheit, Freiheit und Lebensfreude.
